Physiotherapie Balance Dominik Seidel
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Sauerteigbrot

Selbstgebackenes Brot schmeckt nicht nur lecker, sondern ist auch noch gesund. Und mit selbsthergestelltem Sauerteig ist das Brot auch viel bekömmlicher. 

 

Bevor es zum Rezept geht, hier noch einige wichtige Informationen vorweg.

 

Denn: Viele Menschen vertragen kein Brot, sie bekommen Bauchschmerzen, Blähungen oder Durchfall, wenn sie Brot essen. Viele Betroffene gehen davon aus, dass sie eine Glutenunverträglichkeit haben und meiden deshalb glutenhaltige Lebensmittel.

Dabei liegt es gar nicht immer am Getreide an sich. Einer  Studie der Universität Hohenheim  zufolge spielt vor allem die Aufgehzeit von Brot eine Rolle.

 

Der Hintergrund: Im Getreidekorn stecken bestimmte Zuckerarten namens „FODMAPS“. Die Abkürzung steht für „fermentierbare Oligo-, Di- und Monosaccharide und Polyole“. Die Stoffe sind jedoch schwer verdaulich – und bereiten deshalb vielen Menschen Magenprobleme.

Allerdings lässt sich der Anteil an FODMAPS im Brot reduzieren – wenn der Brotteig länger ruht, denn in dieser Ruhezeit werden die Zuckerarten abgebaut. Die Forscher der Studie fanden dies in einem Experiment heraus: Sie ließen verschiedene Brotteige unterschiedlich lang ruhen und analysierten anschließend den FODMAPS-Gehalt.

Nach einer Stunde Ruhezeit enthielten alle Teigarten am meisten FODMAPS. Nach vier Stunden waren es jedoch nur noch zehn Prozent der ursprünglich enthaltenen Zuckerarten.

Bei industriellem Billig-Brot ist die Aufgeh-Zeit kürzer. Billig-Brot aus

Discountern und Backshops geben dem Teig nur wenig Zeit zum Aufgehen, 

 

Also besser Brot beim lokalen Handwerksbäcker kaufen, da diese dem Brotteig genügend Zeit zum Gehen geben.

 

                             Oder wie wir es schon lange tun:  Selber Backen.

 

Hier geht es zum Rezept

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